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Create your own Müsli

DIY ..Selbermixen heißt hier die Devise!
Meine Meinung:
PRO: Klasse Idee, macht Spaß, unglaublich große Zutatenauswahl, alles Bio, junges und förderungswürdiges Unternehmen (noch im Aufbau), Rosinengegner kommen auf ihre Kosten,tolle Geschenkidee und natürlich superlecker!
CONTRA: Lange Versandzeiten, und wie immer bei schönen Dingen: der Preis (liegt bei ca. 5-6 Euro pro Dose zzgl. 4 Euro Versand)
Tipp: Massenbestellungen lohnen sich.. (siehe Links oder einfach www.mymuesli.com)
300

Dieser Film bekommt von mir den Oscar des Monats August!
Von wegen pures Gemezel, nichts für Frauen oder platter Prügelstreifen: Die gelungene Animation macht das ganze zu einem Ästhetischen Erlebnis der besonderen Art! Die einzelnen Gefechtsszenen sind teils so gut in Szene gesetzt, dass selbst für ich, die sonst ehr Gewaltlosere Genre bevorzugt, Gefallen am „Gemezel“ gefunden habe. Dies mag auch daran liegen, dass durch die Überarbeitung vieles Irreal erscheint und die „Leckerbissen“ der Körper- und Bewegungsinszenierung besonders gut herausgearbeitet sind.
Neben Schlacht und Blutvergießen hat der Film eine durchaus passende und gut verfogbare, jedoch keinesfalls einfältige Handlung mit gewisser Aussagekraft, was ich im vorfeld nicht in dem Maße erwartet hatte.
Der wohl (vor allem für Feministinnen) überraschenste Punkt ist, das das im Film vermittelte Frauenbild nicht dem üblicherweise in Metzelstreifen vermittelten entspricht, sondern die Frauen Spartas als stark, autonom, stolz und sehr selbstbewusst präsentiert. Zu erwähnen bleibt, dass die Anzahl der gezeigten weiblichen Personen an einer Hand abzählbar ist. Dennoch nimmt die Frau des Königs von Sparta Handlungstragende Funktion ein und ist zeitlich gut vertreten mit einigen langen Szenen.
Das obige Bild zeigt eine der für das Orakel geopferte Jungfrau (okay, das ist weniger was für Femisistinnen, aber die Ausnahme). Diese Seqzuenz ist wirklich ästhetik pur und Beweis dafür, dass es wohl der geeignetere Blickwinkel ist, den Film nicht im Hinblick auf objektive Handlung oder Gewalt zu beurteielen (es fließt halt schon viel Blut-lässt sich ja bei dem Genre auch kaum vermeiden), sondern ihn als Beitrag zur Filmischen, bildnerisch-darstellenden Kunst zu sehen.
PS: Ich bin KEINE Feministin (auch keine besondere Freundin solcher) und möchte das an dieser Stelle klarstellen, auch wenn dieser Beitrag es stellenweise vermuten lässt. :O)
Ästhetik
Wenn es um Bodybuilding geht scheiden sich beim Stichwort Ästhetik meist die Geister. Die einen finden Muskelberge grotesk, unnatürlich oder „eklig“, in den Augen der anderen sind ausdefinierte Musklen und Masse DAS Schönheitsideal.
Was mich angeht, ich bin da auch geteilter Meinung und möchte mich ehr auch die Lebensweise, die Wertsetzungen und Ideale beziehen, die mit exzessiv betriebenem Bodybuilding einhergehen. Meiner Meinung nach ist die zu intesive Beschäftigung mit dem eigenen Körper und die Verinnerlichung und Verfolgung außerer Schönheitsideale ehr Horizont-limitierend als erweiternd. Rückt der Körper und das Taining zu sehr in den Mittelpunkt, nehmen oberflächliche Werte einen zu großen Stellenwert ein und verhindern auf Dauer gesehen die Möglichkeit eines breitgefächerten und vor allem zufriedenstellenden Lebensgefühls.. Kurz: ich bezweifle dass das Streben nach körperlicher Perfektion zu Erfüllung und Zufriedenheit führt. Ich möchte diesen Punkt an dieser Stelle nicht weiter ausführen..
Klar, ich selbst finde die Möglichkeit der Gestalung des eigenen Körpers auch faszinierend und habe selbst Spaß an Sportlicher Betätigung. Um nun auf den ästethischen Aspekt zurückzukommen: Bis zu einem Gewissen Grad finde ich durch Fitnesstraining gestylte Körper schön, vorausgesetzt, sie wirken nicht zu unnatürlich, und vor allem muss die Bewegung und das Bewegungsgefühl erhalten sein (was nunmal bei den meisten Bodybuildern mit wirklichen Bergen nicht der Fall ist).
Kurz: Das sind für mich zwei Beispiele körperlicher Ästhetik auf rein optischer Ebene. Die Bodies wirken auf mich nicht grotesk und sind angenehm und eindrücklich in Szene gesetzt…
Was soll das ganze eigentlich?
Vielleicht fragt sich der eine oder andere, warum ich den Aufwand betreibe und mir einen eigenen Blog eingerichtet habe. Nun, das hat mehrere Gründe und ich musste selbst erst davon überzeugt werden, dass das doch einige Vorteile mit sich bringt und eigentlich eine sehr nette Sache ist.
So eine eigene Page bietet nicht nur breitere Möglichkeiten der Gestaltung und mehr Funtionalität als z.B. eine Seite bei Foren wie „Facebook“ oder „StudiVZ“, sondern ist auch viel persönlicher. Klar, man kann nicht einfach Profile anderer User durhchblättern und stößt nicht zufällig auf „alte Bekannte“ aus Grundschulzeiten, ist urplötzlich um dutzende „Freunde“ reicher oder bekommt regelmäßig (mehr oder weniger nervige) „gruschelige“ Streicheleinheiten. Dafür kann man sich fast sicher sein, dass nur Leute, die sich wirklich den Blog ansehen möchten und sich für das was dich so beschäftigt interessieren, auch die Seite besuchen. Daher fühle ich mich hier auch wesentlich wohler mich zu äußern, wenn es um persönlichere Dinge oder spezielle Meinungsäusserungen zu bestimmten Themen geht (inwieweit man so etwas überhaupt im Netz darlegen sollte ist dennoch äußerst fragtlich).Überdies macht es auch einfach Spaß, eine Seite nach dem eigenen Geschmack zu gestalten!
Ich hoffe der kleine Einblick in mein Leben verschafft euch ein paar unterhaltsame Minuten beim Surfen oder versetzt euch zumindest nicht in Angst und Schrecken oder irreversible Schockzustände. ;O)
Heidi
heidiland
There’s no better place than Switzerland!
Höhepunkt der Wanderung auf den Männlichen im August:
Blick vom Gipfel richtung Grindelwald.. ..herrlich, oder?
